Du sollst nicht immer nur nehmen!

Denk auch mal ans Geben! So (oder so ähnlich) wurden wir bestimmt alle einmal von Oma, Opa, Mutter oder Vater zurechtgewiesen, wenn es mal wieder um das größte Kuchenstück, die erste Wurst am Tisch oder auch um das Mitbringen von kleinen Schokoladeeiern mit überraschendem Inhalt ging. Jahrelang haben unsere Eltern und Verwandte es doch nur gut mit uns gemeint und versucht, uns zu anständigen Menschen zu erziehen. Geben ist seliger als Nehmen.
Letzten Endes hat das alles doch nichts gebracht und mit Quengeln und anderen kindereigenen Durchsetzungsmethoden kommt man schließlich doch zum Ziel. Schließlich hat man als Kind den Vorteil, daß einen die Erwachsenen durchfüttern und lieben müssen. Die können einen ja nicht einfach so vor die Tür setzen oder im Waisenhaus abgeben – auch wenn das vielleicht das eine oder andere Mal in Erwägung gezogen wurde.

Kriege ich jetzt die Adresse, oder was?

Wie läßt sich das aber mit Email Marketing in Verbindung bringen? Ganz klar: Auch hier gilt zunächst einmal, Geben ist seliger als Nehmen. Nur sind hier die Rollen irgendwie vertauscht worden. Der Internet Marketing Unternehmer, der die Emailadresse von qualifizierten Besuchern einsammeln möchte, stellt auf einmal fest, daß das gar nicht alle Besucher seiner Webseite ihre Daten eintragen.

Hm, so war das nicht geplant!

Da hört der Spaß jetzt aber auf, könnte man meinen. Jedoch sitzt der Unternehmer nun auf einer anderen nicht mehr so sicheren Position wie ehedem als Kind. Denn für einen Besucher ist der Absprung von einer Seite nur einen Fingerwackler auf der Maus – einen Klick – entfernt. Wie soll man da an die wichtige Emailadresse kommen? Auch hier gilt dann wieder der alte und mittlerweile wohlbekannte Satz: Geben ist seliger als Nehmen.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

So heißt es ja im Allgemeinen. Und das läßt sich gut auf das Internet Marketing und das Email Marketing im Speziellen übertragen. Wer mit einem kleinen aber hochwertigem Geschenk den Besucher umschmeichelt, erhöht seine Chance, daß dieser sich in die Newsletter Liste des Unternehmens einträgt.

Auf die Größe kommt es doch an!

Zumindest bei einem Geschenk für jemanden, dessen Einverständnis man bekommen möchte, daß man ihm Emails und Newsletter senden darf. Es ist nicht nur so, daß auf dem Internet Marktplatz aller Orten Geschenke feilgeboten werden. Es ist auch so, daß der interessierte, also der qualifizierte Besucher genau weiß, was er will und was es sonst noch so gibt. Wer also die Gunst des Kunden für sich gewinnen will, muß einen echten Mehrwert beiten. Auch hier gilt: Content ist King! Je hochwertiger das Geschenk ist, daß der Besucher „nur“ für die Eintragung in einen Newsletter Liste bekommt, umso eher wird er auch bereit sein, eine angebotene Dienstleistung oder ein Produkt zu erwerben. Das ist schlicht und ergreifend darauf zurückzuführen, daß der Kunde sich sagt: „Wenn ich das Alles schon geschenkt bekomme, wie gut muß dann erst das kostenpflichtige Produkt sein?“

Ein kostenfreies Tool, eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem Portfolio oder eine hochwertige Einleitung zu der Dienstleistung, die Sie dem Kunden später anbieten, sind da bares Geld wert. Das richtige Geschenk sollte also sorgfältig gewählt sein und natürlich auch zu der Klientel, die Ihre Webseite anspricht, passen.

Über 1emailmarketing

Als klassisch gelernter Kaufmann bin ich von den Möglichkeiten, die das Internet uns bieten begeistert. Mein persönliches Steckenpferd ist das E-Mail Marketing. Zeige alle Beiträge von 1emailmarketing

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