Ja, was schreibe ich denn bloß?

Sind Sie Betreiber einer Webseite, eines Blogs oder eines Unternehmens, daß die Inhalte des Internets mit Inhalten des normalen Lebens miteinander verknüpft? Dann nutzen Sie sicher auch Email Marketing, um mit Ihren Kunden, Lesern oder Interessenten in Verbindung zu bleiben. Wie sonst könnte sich die Kommunikation zwischen Unternehmer und (potentiellen) Kunden einfacher gestalten als durch Implementierung einer professionellen Email Marketing Lösung? Lange vorbei sind die Zeiten, in denen man sich als Unternehmer mit langwierigen Vorbereitungen wie Adreßaufbereitung (oder teurem Kauf), Konfektionieren, Eintüten, Frankieren und und und beschäftigen mußte. Wertvolles Kapital in Form von Investitionen und Personal war so oft tagelang gebunden. Gerade in kleinen Familienbetrieben ein heute undenkbarer Zustand!

Oft kam man „damals“ aber mit kleinen Tricks der Konkurrenz zuvor: Das Bekleben der Briefe mit „echten“ Briefmarken statt des maschinellen Frankierens sicherte eine hohe „Öffnungsrate“. Oder für Hardcore Masochisten: handgeschriebene Adressen auf den Umschlägen. Auch damit konnte man sich sicher sein, das Interesse des potentiellen Lesers zu wecken. Leider ist es damit in der schönen neuen und digitalen Welt vorbei. Heute klebt natürlich an keiner Email eine elektronische Briefmarke – von einer echten oder Sondermarke ganz zu schweigen! Es bieten sich heute daher nicht mehr die Vorteile des klassischen Mailings. Dafür gibt es heutzutage ganz andere Vorzüge: Alleine die Kosten, die für ein mittelmäßig großes Mailing anfielen, konnten vierstellig und schlimmer werden! Das gehört zum Glück der Vergangenheit an!

Wie aber nutze ich die Gegebenheiten des modernen Mailings – des Email Marketing? Hierzu bieten sich eine ganze Reihe, um nicht zu sagen eine Fülle, von Möglichkeiten an! An dieser Stelle möchte ich auf ein altes Thema, eigentlich das Urthema des Email Marketing eingehen: Content!
Bevor Sie jetzt sagen, daß das ein alter Hut sei, erlauben Sie mir, Ihnen zu erklären, was ich meine:
Ihre Leser tragen sich aus ganz bestimmten Gründen in Ihre Liste ein. Das können ein Gratis Report, eine Videoserie oder bestimmte Informationen oder Sonderangebote sein, die Sie anbieten können. Meistens ist es auch so, daß nur Sie eben diesen Mehrwert anbieten. So weit so gut. Was aber erwartet jetzt Ihr Leser, wenn er sich in Ihre Liste einträgt außer einem Geschenk noch? Content – Inhalt, Informationen, Ideen, Anregungen, Lösungen, Hilfe, noch mehr Geschenke, Angebote und und und. Kurz – Ihre Leser erwarten, daß Sie sich um sie kümmern.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie sich für den Newsletter einer Kontaktlinsenfirma eintragen, und ständig Infos über neue Kochrezepte in Ihrem Postfach liegen hätten? Wahrscheinlich würden Sie sich fragen: „Geht´s noch?“ Und damit hätten Sie absolut recht! Und genauso würden Ihre Leser reagieren, wenn Sie lauter themenfremde Informationen versenden. Sicher kann und darf man auch einmal eine Email versenden, die nicht direkt relevant ist. Für Kontaktlinsen bietet sich da möglicherweise ein Sonnenbrillenangebot an. Das gehört nicht direkt zum Thema, ist aber dennoch nah verwandt.

Wenn Sie nichts zu sagen haben, lassen Sie das nicht an Ihren Lesern aus!

Sie stehen ideenmäßig auf dem Schlauch. Ok, kann passieren. Das Beste in einer solchen Situation, wenn einem partout nichts einfallen mag, ist, den Newsletter pausieren zu lassen. Ganz schlicht und einfach. Lieber nicht mit unnötigen Infos nerven. Wenn Sie wieder „besser drauf“ sind, können Sie eine neue Chance wahrnehmen. Notieren Sie sich Ideen, sobald Sie sie haben. Das erleichtert Ihnen die Arbeit, wenn mal keine Ideen greifbar scheinen. Und dann recherchieren Sie zu diesen Themen! Wenn es sich nicht direkt um Ihr absolutes Fachgebiet handelt, müssen Sie die Informationen durch Recherchieren so weit vertiefen, daß es sich lohnt, Ihren Artikel oder Ihre Email zu lesen.
Denn hier wie überall im Web zählt letzten Endes nur der Mehrwert, den Sie anbieten!


Du sollst nicht immer nur nehmen!

Denk auch mal ans Geben! So (oder so ähnlich) wurden wir bestimmt alle einmal von Oma, Opa, Mutter oder Vater zurechtgewiesen, wenn es mal wieder um das größte Kuchenstück, die erste Wurst am Tisch oder auch um das Mitbringen von kleinen Schokoladeeiern mit überraschendem Inhalt ging. Jahrelang haben unsere Eltern und Verwandte es doch nur gut mit uns gemeint und versucht, uns zu anständigen Menschen zu erziehen. Geben ist seliger als Nehmen.
Letzten Endes hat das alles doch nichts gebracht und mit Quengeln und anderen kindereigenen Durchsetzungsmethoden kommt man schließlich doch zum Ziel. Schließlich hat man als Kind den Vorteil, daß einen die Erwachsenen durchfüttern und lieben müssen. Die können einen ja nicht einfach so vor die Tür setzen oder im Waisenhaus abgeben – auch wenn das vielleicht das eine oder andere Mal in Erwägung gezogen wurde.

Kriege ich jetzt die Adresse, oder was?

Wie läßt sich das aber mit Email Marketing in Verbindung bringen? Ganz klar: Auch hier gilt zunächst einmal, Geben ist seliger als Nehmen. Nur sind hier die Rollen irgendwie vertauscht worden. Der Internet Marketing Unternehmer, der die Emailadresse von qualifizierten Besuchern einsammeln möchte, stellt auf einmal fest, daß das gar nicht alle Besucher seiner Webseite ihre Daten eintragen.

Hm, so war das nicht geplant!

Da hört der Spaß jetzt aber auf, könnte man meinen. Jedoch sitzt der Unternehmer nun auf einer anderen nicht mehr so sicheren Position wie ehedem als Kind. Denn für einen Besucher ist der Absprung von einer Seite nur einen Fingerwackler auf der Maus – einen Klick – entfernt. Wie soll man da an die wichtige Emailadresse kommen? Auch hier gilt dann wieder der alte und mittlerweile wohlbekannte Satz: Geben ist seliger als Nehmen.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

So heißt es ja im Allgemeinen. Und das läßt sich gut auf das Internet Marketing und das Email Marketing im Speziellen übertragen. Wer mit einem kleinen aber hochwertigem Geschenk den Besucher umschmeichelt, erhöht seine Chance, daß dieser sich in die Newsletter Liste des Unternehmens einträgt.

Auf die Größe kommt es doch an!

Zumindest bei einem Geschenk für jemanden, dessen Einverständnis man bekommen möchte, daß man ihm Emails und Newsletter senden darf. Es ist nicht nur so, daß auf dem Internet Marktplatz aller Orten Geschenke feilgeboten werden. Es ist auch so, daß der interessierte, also der qualifizierte Besucher genau weiß, was er will und was es sonst noch so gibt. Wer also die Gunst des Kunden für sich gewinnen will, muß einen echten Mehrwert beiten. Auch hier gilt: Content ist King! Je hochwertiger das Geschenk ist, daß der Besucher „nur“ für die Eintragung in einen Newsletter Liste bekommt, umso eher wird er auch bereit sein, eine angebotene Dienstleistung oder ein Produkt zu erwerben. Das ist schlicht und ergreifend darauf zurückzuführen, daß der Kunde sich sagt: „Wenn ich das Alles schon geschenkt bekomme, wie gut muß dann erst das kostenpflichtige Produkt sein?“

Ein kostenfreies Tool, eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem Portfolio oder eine hochwertige Einleitung zu der Dienstleistung, die Sie dem Kunden später anbieten, sind da bares Geld wert. Das richtige Geschenk sollte also sorgfältig gewählt sein und natürlich auch zu der Klientel, die Ihre Webseite anspricht, passen.


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100% höhere Öffnungsrate…

bedeutet im Umkehrschluß natürlich auch eine wesentlich höhere Klickrate.

Warum ist die Öffnungsrate eine so wichtige Kennzahl im Email Marketing? Die Öffnungsrate zeigt zunächst einmal, daß der Betreff „funktioniert“ hat. Das bedeutet nichts anderes, als daß der Leser den Angelhaken, den Sie angeboten hatten, akzeptiert und „verschluckt“ hat. Die Email wurde also geöffnet.

Stellen Sie sich vor, Sie haben 1.000 Leser in Ihrer Email Marketing Liste. Wenn Sie es schaffen, daß 200 Leser Ihre Email öffnen, haben Sie eine Öffnungsrate von 20%. Ganz einfach und ebenso aussagekräftig. Stellen Sie sich aber vor, daß Sie es schaffen, daß Ihre Email von 44,4% der Leser geöffnet wird. Dann haben Sie Ihre Öffnungsrate mehr als verdoppelt.

Weitergedacht ergibt sich natürlich auch ein ganz anderes Bild bei der Anzahl der Klicks und im weiteren der Verkäufe. Denn eine Verdopplung der Öffnungsrate zieht immer auch eine Verdopplung der Klicks auf den beworbenen Link nach sich.

Warum ist das so?

Im Email Marketing können Sie sich voll und ganz auf die „Quote“ verlassen. Schauen Sie sich einfach an, wie oft Ihre Emails geöffnet wurden und wie oft auf Ihre beworbenen Links geklickt wurde. Sie werden schnell feststellen, daß sich die Quoten auf gewisse Werte einpendeln. Dies gilt natürlich umso mehr, wenn Ihre Liste eine gewisse Größe erreicht hat. Bei 50 Lesern wird es starke Schwankungen geben. Bei 500 Lesern nimmt die Bandbreite der Schwankungen eher ab, und wenn Sie 5.000 Leser haben, können Sie sich voll und ganz auf eine Quote verlassen. Signifikante Änderungen, sogenannte Ausreißer, werden dann nur selten auftreten.

Wenn Sie es aber schaffen, einen Betreff so zu formulieren, daß er nicht von 200 Ihrer 1.000 Leser, sondern von 444 Lesern so interessant gefunden wird, daß die Email geöffnet wird, werden auch Ihre Umsätze entsprechend nach oben gehen.

Wie schreibe ich einen Betreff, der „zieht“?

Es gibt eine ganz einfache Methode, um herauszufinden, wie ein Betreff aussehen muß, der die Leser zum Öffnen animiert. Dabei ist es vollkommen egal, in welcher Nische Sie sich niedergelassen haben. Egal ob Sie Fernreisen nach Singapur oder Zelten im Harz bewerben, Sie werden sehen, daß die Methode immer und immer wieder funktioniert. Und verrenken Sie sich dabei nicht den Kopf. Ziehen Sie eine einfach Lösung immer einer komplizierten Variante vor!

Ralf Schmitz hat für Sie ein Video vorbereitet, in dem er Ihnen zeigt, wie Sie einen Betreff so zielsicher gestalten, daß Sie Ihre Öffnungsrate um über 100% nach oben schieben. Diese 3 Minuten werden sich für Ihr Business lohnen!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, egal in welcher Nische Sie erfolgreich sein wollen!

Herzlichst,

Christoph Gruhn


Bitte klick mich!

Die erste Hürde ist geschafft. Ihr Empfänger hat die von Ihnen gesendete E-Mail erhalten und geöffnet.
Da Sie sich mit E-Mail Marketing beschäftigen ist das zwar ganz schön, aber damit sind wir noch lange nicht am Ziel! Schließlich haben Sie für Ihre Leser ein interessantes Angebot erarbeitet, daß man unbedingt gesehen haben muß. Ihr Leser soll also auch auf den in der E-Mail enthaltenen Link klicken. Wie viele Leser das machen und wie das im Verhältnis zu den insgesamt verschickten E-Mails aussieht, sagt uns die Klickrate. Doch wie aussagefähig ist diese Kennzahl?

Dafür müssen wir einen Blick hinter die Kulissen der Statistik werfen. Zunächst einmal braucht man für ein erfolgreiches E-Mail Marketing natürlich Leser. Durch ein sogenanntes Double-Opt-In Verfahren gewonnene Adressen sind als rechtssicher anzusehen. Dahinter steckt eine doppelte Bestätigung des Lesers. Eine – meist automatisch generierte – E-Mail wird an den neuen potentiellen Empfänger des Newsletters geschickt, nachdem dieser sich in Ihre Liste eingetragen hat. Der neue Leser bestätigt dann durch einen Klick auf einen Link in dieser E-Mail, daß er in den Verteilerkreis, also „die Liste“ aufgenommen werden will.
Anhand der Anzahl der Leser kann man natürlich noch nichts Aussagekräftiges über den Erfolg einer E-Mail Marketing Kampagne sagen. Dafür gibt es Kennzahlen, unter anderen die Klickrate.

Die Klickrate im Blick!

Wenn die gleiche E-Mail an 1.000 Empfänger verschickt wurde, und diese insgesamt 150-mal geöffnet wurde, gibt das eine Öffnungsrate von 15%. Zunächst einmal. Denn: was sagt diese Klickrate genau aus? Doch nur, daß auf einen Link in Ihrer versendeten E-Mail 150-mal geklickt wurde, aber nicht wer wie oft diese Links geklickt hat und wer die E-Mail gar nicht mehr bekommen hat. Denn genau wie man im realen Leben umziehen kann, kann man auch seine E-Mail Adresse jederzeit ändern oder nicht mehr abrufen. Um zu erkennen, ob ein Empfänger seine E-Mails nicht mehr abruft, oder das Postfach vielleicht nicht mehr existiert, gibt es Software, die diese sogenannten Bounces erkennt und Ihnen das Aussortieren der fehlerhaften E-Mail Adressen erleichtert.
Wichtig ist einzig und allein: Die Netto-Klickrate. Das bedeutet, es wird gemessen, wie viele Leser haben die E-Mail tatsächlich erhalten, und wie viele davon haben dann einen Link – den wichtigen Verkaufslink – tatsächlich angeklickt. In unserem obigen Beispiel kann es so sein, daß die E-Mail nur von 980 Lesern erhalten wurde. Der Link wurde trotzdem 150-mal geklickt, aber nur von 115 verschiedenen Lesern. Das ergibt eine Netto-Klickrate von rund 11,7%.

22% Unterschied!

Was auf den ersten Blick mit 15% Klickrate noch gut aussah, ist jetzt deutlich verbesserungswürdig geworden. Je besser Sie Ihre Leser kennen, umso besser können Sie Ihre Angebote an deren Bedürfnissen ausrichten. Funktionieren alle gesetzten Links Ihrer E-Mail Marketing Kampagne? Sind es vielleicht zu viele Links? Wenn Ihr Angebot aussieht wie ein virtueller Bauchladen, wird es für Ihre Leser unattraktiver.

Alles ist relativ!

Interessant ist auch die relative Klickrate. Diese Kennzahl berechnet sich aus der Anzahl der netto geöffneten E-Mails zu den dann netto erfolgten Klicks auf Ihre Links. Mit diesem Wert messen Sie effektiv die Zufriedenheit Ihrer Leser mit Ihrem Angebot. Berechnet wird diese Größe, indem man die Klickrate durch die Öffnungsrate teilt: Eine Öffnungsrate von 40% und eine Netto-Klickrate von 15% ergibt so eine relative Klickrate von 37,5%

Test the Best!

Testen Sie unterschiedliche E-Mails, und berechnen Sie die relative Klickrate. Damit steigern Sie Ihren Erfolg und die Zufriedenheit Ihre Leserschaft!


Wer heute im E-Mail-Marketing möglichst effizient und erfolgreich arbeiten will, kommt um einige grundlegende Dinge nicht herum. Ähnlich wie ein Gärtner muß man sich um Aufbau und Pflege des wertvollsten Gutes im E-Mail-Marketing besonders kümmern. Dies ist neben der eingesetzten Soft- oder Hardware, selbstverständlich der individuell aufgebaute Bestand an E-Mail Adressen und alle zugehörigen Informationen. Der Verteiler, also „die Liste“ ist Ihr Kapital als Unternehmer und der Erfolg Ihres E-Mail-Marketings hängt direkt mit der Pflege des Datenbestands zusammen.

Kaufen oder „Selber-Ziehen“?

Wenn Sie Daten, sprich E-Mail Adressen, für Ihr E-Mail-Marketing zukaufen, haben Sie innerhalb einer kurzen Zeit einen hohen Bestand an Empfängern. Wer zukauft, muß jedoch auf die Quellen achten, die die Datenbestände anbieten. Grundsätzlich gilt immer: Keine E-Mail ohne Zustimmung des Empfängers! Überprüfen Sie daher immer, ob die Daten auch rechtssicher gewonnen wurden und weitergenutzt werden können! Wenn Sie Ihr E-Mail-Marketing auf einer Liste aufbauen, die aus zweifelhaften Quellen kommen, gefährden Sie für alle Zukunft das Vertrauen der Internet-Community!

Ihre Daten sind wie ein englischer Rosenstock!

Alle Daten veralten irgendwann. Selbst wenn Sie ausschließlich auf selbstgenerierte Adressen zurückgreifen, sind sie davor nicht gefeit. Viele Unternehmer im E-Mail-Marketing legen zu wenig Wert auf die Pflege des eigenen Datenbestandes. Achten Sie auf eine konsequente und andauernde Pflege und Bereinigung Ihrer Daten. Entfernen Sie Adressen, bei denen die E-Mails als nicht zustellbar zurückkommen (sogenannte Bounces) umgehend aus Ihrem Verteiler. Sie schneiden damit Ihren Rosenstock zu einer immer größeren Perfektion, die jedoch niemals vollendet eintreten kann.
Genauso, wie ein Gärtner unerwünschte Pflanzen ausreißt, sollten Sie Austragungswünsche respektieren und die jeweiligen Leser sofort aus Ihrer Verteilerliste entfernen. Sie ersparen sich damit unnötige Foreneinträge oder ähnliches, was Ihr Geschäft in einem schlechten Licht dastehen lassen könnte. Gehen Sie das Risiko gar nicht erst ein. Ein konsequentes Vorgehen schützt dabei Ihre Ernte von morgen.

Nutzen Sie ein Gartenhaus!

Jeder Gärtner hat eine Hütte, in der er Werkzeuge, Sämereien und alle weiteren Dinge des täglichen Gebrauchs im Garten lagert. Ihre Gartenhütte sollte eine zentrale Master-Datei Ihres E-Mail-Marketing sein. Diese eine Datei wird von Ihnen gepflegt und dient als Basis Ihrer Versandaktivitäten rund um alle E-Mail-Markting-Kampagnen. Wenn Sie die Daten auf mehrere Dateien verteilen, können sich Fehler einschleichen und Sie erschweren sich die Pflege Ihrer kostbaren E-Mail Adressen unnötig. Sogenannte Doppler können umgehend bereinigt werden. Innerhalb Ihrer Masterdatei sollten Sie mindestens folgende Informationen der Leser speichern:

E-Mail Adresse, Vor- und Zuname, evtl. Namenszusätze, Datum und Zeitpunkt der Anmeldung, IP-Adresse der Anmeldung, Generierungskanal, Opt-In-Bestätigung

Die Liste der Informationen läßt sich sicherlich noch bezogen auf Ihr eigenes E-Mail-Marketing-Geschäft erweitern.

Führen Sie einen Stammbaum!

Kein Gärtner, der eine neue Pflanze ziehen will, oder eine neue Art züchten will, unterläßt es, die genaue Herkunft des Saatgutes oder der Ziehpflanzen zu notieren. Für Sie als Internet-Marketer gilt im Prinzip das gleiche. Speichern Sie sich alle Informationen über die Herkunft Ihrer E-Mail Adressen. Zum Einen können Sie im Falle einer rechtlichen Prüfung zweifelsfrei nachweisen, daß Sie alle Daten ordnungsgemäß erworben haben und ein Einverständnis des Kunden vorliegt. Andererseits haben Sie so die Möglichkeit, Ihre E-Mail-Marketing Kampagnen zielgerichteter vorzubereiten und durchzuführen. Wer schickt wohl dem Briefmarkensammler ein Angebot über erstklassiges Pferdefutter?

Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt. (chinesisches Sprichwort)

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Klare Phasen statt sinnfreier Phrasen

Das E-Mail-Marketing erfreut sich bei Unternehmern und Firmen großer Beliebtheit aufgrund der vielen Vorteile wie günstiger Kosten, schnellem Versand und Effizienz in der Zielgruppe. Der Aufbau einer Kampagne im E-Mail-Marketing geht dabei regelmäßig in klar abgegrenzten Phasen vonstatten. Denn die oberste Regel lautet auch hier: nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll und erlaubt!

Gut geplant ist halb verkauft!

Eine Kampagne im E-Mail-Marketing läßt sich in vier Phasen vereinfacht darstellen. Je weiter sich diese Phasen automatisieren und vereinfachen lassen, umso effizienter und wirtschaftlicher sind sie für den Unternehmer. Denn immer dann, wenn Sie oder ein Mitarbeiter selbst eingreifen müssen, geht ein Stück der Effizienz des E-Mail-Marketings verloren.

Im Vorfeld prüfen – statt hinterher mühsam nacharbeiten!

Es ist sinnvoll, die einzelnen Phasen des E-Mail-Marketings im Vorfeld auf die größtmögliche Automatisierung zu prüfen. Daran sollten sich alle Schritte in den einzelnen Phasen messen lassen. Letzten Endes macht der Aufwand einer jeden Marketingkampagne – gleich welchen Mediums man sich bedient – nur Sinn, wenn die Kosten und Manpower in einem vernünftigen Verhältnis zum erwarteten Ertrag stehen.

Überraschung! – ohne Adresse keine Zustellung!?

Die erste Phase einer jeden E-Mail-Marketing Kampagne ist natürlich die Gewinnung qualifizierter E-Mailadressen. Dabei handelt es sich logischerweise um einen Prozeß, der – einmal angestoßen – während der gesamten Geschäftstätigkeit des Unternehmens permanent abläuft. Denn schließlich ist es ja der gleiche Aufwand, ob eine E-Mail von einhundert oder von eintausend Menschen gelesen wird. Die Adressgenerierung erfolgt in der Regel online über Web-Formulare, in die der Kunde oder Interessent seine Daten einträgt und abschickt. Selbstverständlich können Datensätze auch zugekauft werden, sind aber – bei qualifizierten und geprüften Adressen – recht teuer. Eine andere Möglichkeit bietet eine bestehende Kundekartei oder offline (ja, es gibt auch noch eine reale Welt da draußen!) gewonnene Daten.

Wie erkläre ich es meinem Kunden?

Der Text einer E-Mail-Marketing Kampagne ist recht schnell verfaßt. Oftmals sind es Feinheiten, die hier über den Erfolg oder Mißerfolg einer einzelnen E-Mail entscheiden. Ebenso zählen in dieser Phase der E-Mail-Marketing Kampagne die äußerliche Gestaltung der E-Mail. wie wird die Information verpackt? Grundsätzlich gilt, daß eine klassische Text-E-Mail schneller fertiggestellt ist, als eine hochwertigere HTML-Mail. Im Einzelfall muß immer der Ertrag über die eingesetzte Energie in Form von Geld oder Zeit entscheiden!

Wie bekommt man eine E-Mail zu eintausend Kunden?

Zentraler Punkt eines jeden E-Mail-Marketings ist natürlich der automatisierte Versand der einzelnen – nach Möglichkeit personalisierten – E-Mails. Das benutzte System muß dazu über die Flexibilität verfügen, die richtigen Adressen auszuwählen. Bestimmte Zielgruppen erfordern möglicherweise gesonderte Anschreiben oder eine andere Preisgestaltung des gemachten Angebots. Außerdem muß das gewählte System der Größe der E-Mail-Marketing Kampagne Rechnung tragen und in der Lage sein, innerhalb kürzestmöglicher Zeit die entsprechenden Datenmengen zu verarbeiten und zu versenden.

Was will mir mein Kunde sagen?

Die Feedback-Analyse gibt einen wichtigen Aufschluß darüber, ob die E-Mail-Marketing Kampagne erfolgreich war oder eben nicht. Hierbei gibt es gewisse branchenspezifische Kennzahlen, über die eine Messbarkeit gewährleistet ist.

In der täglichen Praxis des E-Mail-Marketings sind der Newsletter und die Einzelkampagne mit einer oder mehreren E-Mails die häufigsten Formen. Online-Reporting-Systeme machen den Erfolg einer E-Mail-Marketing Kampagne in Echtzeit lesbar. Professionell ausgearbeitete Systeme machen somit die Auswertung des E-Mail-Marketings innerhalb weniger Tage möglich. Dadurch kann flexibel auf die sich verändernde Marktlandschaft reagiert werden.

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Outsourcing im Web Business – sofort online Geld verdienen

Wer heutzutage im Internet als Marketer aktiv ist, kommt um ein professionelles Outsourcing nicht herum. Im Grunde beginnt es schon bei der Anmeldung Ihrer Domain, die man von einem professionellen Dienst erledigen läßt, dann übernimmt eine Firma, ein Internetdienstleister, das Hosting der Webseite. In der Regel werden Sie diese Dinge nicht selbst erledigen, sondern sich eines professionellen Dienstleiters bedienen.
Wer im Web-Business anfängt, hat oft auch nicht das komplette benötigte Know-How zur Hand. Viele Aufgaben, an die man zum Start noch nicht gedacht hat, ergeben sich aus der täglichen Arbeit. Schnelle Hilfe tut da oft not! Für solche Fälle ist der Report „Mit Outsourcing zum Erfolg“ das ideale Nachschlagewerk. Hier findet jeder umfassenden Rat, viele Hinweise und Insidertipps, sowie die richtigen Adressen, bei denen man Topleistungen oft schon für kleines Geld oder umsonst bekommt. Der Report ist unter http://mit-outsourcing-zum-erfolg.com/index.html zu erreichen.


mehr Erfolg durch professionelles Outsourcing

Fehlt Ihrer Webseite noch der letzte Schliff, damit die Umsätze *durch die Decke gehen*? Oftmals müssen nur kleine Änderungen vorgenommen werden, die dafür sorgen, dass Sie das volle Potential Ihrer Nische ausschöpfen.

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Ob Sie einen Shop betreiben, bloggen oder ein eigenes Produkt vermarkten, aus jeder Webseite können Sie *kinderleicht* den Umsatz herausholen, der Ihnen bislang fehlt, um den Hauptjob an den Nagel zu hängen!

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Geld verdienen im Internet ist nicht so schwer, wie Sie es sich machen – lassen Sie arbeiten. Unter http://mit-outsourcing-zum-erfolg.com/index.html finden Sie einen Report, der Ihnen die dringend notwendigen Grundlagen vermittelt um gewinnbringend outzusourcen!

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