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Der Autoresponder, ist das Herzstück…

Ihres Internet Geschäftes. Punkt und Ende. Eigentlich könnte ich an dieser Stelle bereits den Beitrag beenden. Gesagt habe ich alles, was zum Thema Geld verdienen im Internet notwendig ist.

Aber so einfach wollen wir es dann doch nicht haben. Warum ist der Autoresponder das Herzstück eines jeden Internet Marketing Unternehmens? Die Frage ist ebenfalls einfach zu beantworten:
Nur 3% der Erstbesucher Ihrer Webseite führen eine Aktion durch. Das bedeutet, sie kaufen etwas, laden sich eine Software herunter oder ähnliches. Dem Besucher fehlt im Internet einfach das Vertrauen, das beim klassischen Ladengeschäft bereits vorhanden ist. Im Ladengeschäft kann der Besucher den Chef oder eine(n) Angestellte(n) live sehen, und er kann Fragen stellen, etwas an- oder ausprobieren und und und. Diese Dinge gehen trotz vieler innovativer Lösungen im Internet nicht (so gut).
Abgesehen davon kennt der Besucher den Internet Marketer, der hinter einer Webseite steht oftmals nicht. Im Falle eines Ralf Schmitz oder Mario Wolosz ist das vielleicht anders, aber bei den meisten Internetunternehmern trifft das eher zu. Wenn Sie keinen bekannten Namen haben, sogenanntes Branding, wie Hanshans uns das vormacht, fällt es Ihnen wahrscheinlich schwerer, sofort einen Kauf beim Kunden auszulösen.

Hier kommt dann der Autoresponder ins Spiel.

Der Autoresponder koordiniert Ihre Email Marketing Aktivitäten. Denn der Autoresponder wird einmal mit „Futter“ – Ihren vorab eingestellten Emails – gefüttert und arbeitet dann vollautomatisch nach Ihren Vorgaben ab, was Sie von ihm verlangen.

Die richtige Wahl des Autoresponders ist daher von zentraler Bedeutung für das Internet Marketing. Zum Einen müssen Sie bedenken, daß Ihre Liste in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg stetig wachsen soll und wird. Dies muß anbieterseits abgesichert sein. Apropos, Absicherung: Ihre Datenbank, also die Emailadressen Ihres Email Marketings müssen unbedingt gesichert werden. Welche Voraussetzungen bietet der Anbieter der Email Marketing Software? Ein eigenes Skript, daß auf der eigenen Homepage gehosted wird, kann da zum gefährlichen Roulettespiel werden! Hacker greifen heutzutage vermehrt an und klauen Daten – nicht nur bei „den Großen“!

Und natürlich müssen Sie auch sicherstellen, daß Sie innerhalb einer Email Marketing Kampagne, die auf Autopilot läuft, zwischenzeitlich Emails ändern können. Es ändern sich Webseiten, rechtliche Grundlagen, Forschungsergebnisse und vieles weiteres mehr. Es muß sichergestellt sein, daß Sie auf diese Neuerungen umgehend reagieren können.

Achten Sie daher darauf, daß Ihr Email Marketing Anbieter Ihnen diese Möglichkeit gibt. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie als Newsletter Leser plötzlich alle 36 Emails der letzten Wochen und Monate noch einmal auf einen Schlag erhalten würden, weil ein Link in einer der ersten Emails verändert werden mußte?
Wahrscheinlich würden Sie sich von der Newsletterliste dieses Internet Marketers abmelden.

Wenn Sie einen Link dazu finden…

Achten Sie darauf, daß es einfach ist, sich von Ihren Email Marketing Listen wieder abzumelden. Nichts ist schlimmer, als ein Kunde, der verärgert wird. Sie dürfen nie vergessen, daß das Internet unbarmherzig ist, wenn es um den Verriß eines Unternehmens geht. Negative Mundpropaganda – sprich in sozialen Netzwerken – können Ihr Aus im Email Marketing und damit im Internet Geschäft bedeuten.

Damit Ihnen das nicht passiert, rate ich Ihnen, den Autoresponder sorgfältig auszuwählen. Er ist das Herzstück Ihres Internet Marketing Geschäfts!


Email Marketing und Stress

Derzeit leiden wieder allerlei Menschen unter „Stress“. Was ist Stress eigentlich und wie kann Stress mit Email Marketing vermieden werden?

Es gibt wahrscheinlich nicht sehr viele Suchbegriffe, bei denen Google 543 Millionen Suchergebnisse ausgibt. Stress gehört dazu.
Je nachdem welcher Studie man Glauben schenken mag, leiden zwischen 45 und 60% der Bevölkerung (zumindest in den Industrieländern) unter Stress. Teilweise so stark, daß sich akute Krankheitssymptome einstellen. Dabei ist Stress grundsätzlich erst einmal positiv, denn er kann bewirken, daß Aufgaben vor die man gestellt ist, besser bewältigt werden. Dauernd anhaltender Stress, beispielsweise durch Druck am Arbeitsplatz oder Angst, diesen zu verlieren, schlägt jedoch ins Gegenteil um. Die Folgen können dramatisch sein.

Stress führt nicht nur zu vorzeitiger Alterung, sondern er kann auch zum Burn-Out Syndrom, Geschwüren und sogar zum Herzinfarkt führen. Dabei werden die Folgen des dauerhaften, ungünstigen Stresses häufig unterschätzt. Wissenschaftler gehen davon aus, daß Stress genauso häufig die Folge von Infarkten ist, wie der Nikotinkonsum oder ein gestörter Fettstoffwechsel.

Wie aber paßt das nun in das Thema „Email Marketing aber richtig“ hinein?

Email Marketing und Stress sind zwei Themen, die sich positiv ergänzen. Zum Einen ist natürlich der positive Stress, den man sich selbst macht, weil man eine gute Email Marketing Kampagne entwickeln möchte, sinnvoll. Andererseits bietet das Email Marketing den Vorteil, daß man gerade nicht in Drucksituationen kommen muß.

Warum ist das so?
Email Marketing kann im Vorfeld entwickelt werden. Dann stehen die Bestätigungs- und die Follow-up-Emails bereits fest, wenn die Kampagne startet. Anhand der Resonanz auf diese Emails kann das Email Marketing dann im zweiten Schritt während der Arbeitsphase überarbeitet werden, ohne daß ein zeitlicher Druck entsteht. Sicher müssen auch hier Termine (meist selbstgesetzt) eingehalten werden, aber der Unternehmer ist frei in der Entscheidung, wann er sich an seine Email Marketing Kampagne setzt und diese überarbeitet.

Dadurch wird der negative Stress in jedem Fall vermieden. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, daß eine Email zeitlich verzögert verschickt wird. Das ist im Fall eines Produktlaunches sicher nicht wünschenswert, in anderen Fällen aber nicht immens dramatisch.
Letzten Endes sollte man sich für den Newsletter feste Termine in der Woche reservieren. Wenn dann mal eine Schreibblockade hemmt, ist es nicht so schlimm, wenn genügend Reserve zum Nacharbeiten bleibt.

Email Marketing bietet wie kein anderes Medium genau die Möglichkeiten, die zur Stressvermeidung sinnvoll und notwendig sind. Wenn Sie daher planen, in Zukunft ein weniger stressiges Leben zu führen, sollten Sie sich Gedanken zu Ihrem Email Marketing machen.


Darf´s ein bißchen mehr sein?

Diese Frage hat sicher schon jeder von uns einmal gehört. Es ist der Klassiker aller Metzgerfragen direkt nach „Wer kommt dann?“
Das Schöne (zumindest für den Metzger) an dieser Frage ist der materielle Gegenwert, den die fragende Person ihrem Gegenüber aus dem Portemonnaie zaubert. Ich selbst habe hier noch niemals jemanden mit „Nein“ antworten gehört!
im Bereich des E-Mail-Marketing gibt es natürlich auch ein „bißchen mehr“. Und zwar auf zwei Arten:

Mehr in eine E-Mail-Marketing Kampagne verpacken

und

Mehr E-Mails in einer E-Mail-Marketing Kampagne organisieren

Mehr in eine E-Mail-Marketing Kampagne verpacken:

Gerade im Bereich der Newsletter des E-Mail-Marketings ist es machbar, neben dem Hauptanliegen einen Zusatznutzen für den Leser zu verpacken. So kann beispielsweise ein Newsletter zum Thema Dauerkarten für einen Lieblingsverein der Fußballbundesliga weitere Hinweise und/oder Links zu Anbietern für Übernachtungen, Busreisen, Fanshops und und und enthalten. Die Mischung macht´s in diesem Fall. Solange Sie nicht den Eindruck erwecken, mit einem Bauchladen wirklich alle grundsätzlich vorhandenen Bedürfnisse Ihrer Kunden oder Leser abdecken zu wollen, kann eine solche Zusatzleistung das Angebot durchaus aufwerten. An den Rand der Glaubwürdigkeit kommt man dann schon mit dem Anpreisen eines Drogeriemarktes für Zahnbürsten und weiteres Equipment. Strapazieren Sie die Leser Ihrer E-Mail-Marketing Kampagne nicht über. Sie werden es Ihnen danken!

Der Content, also der Inhalt, Ihrer Einzel-E-Mail kann im Rahmen eines gut durchdachten E-Mail-Marketings im einen oder anderen Fall noch eine Aufwertung durch Nebenempfehlungen erfahren. Hier gilt in jedem Fall weniger ist mehr und führt uns zur zweiten Variante des „bißchen mehr“.

Mehr E-Mails in einer E-Mail-Marketing Kampagne organisieren

Nehmen wir an, Sie haben ein wirklich sehr interessantes Angebot für Ihre Kunden. Sie verschicken eine E-Mail, erreichen aber nur 15% Ihrer ausgewählten Leser. Dies kann zum Beispiel aufgrund zeitlicher Engpässe, Urlaub, Krankheit oder anderen gewichtigen Gründen der Fall sein. Das heißt nun ja nicht, daß für diese Personen das Angebot uninteressant ist. Es bedeutet schlichtweg, daß die E-Mail von 85% der eigentlichen Leser Ihrer E-Mail-Marketing Kampagne nicht gelesen wurde. Das bedeutet evtl. aber auch, daß bei einer erneuten Aussendung des Angebots an die Nichtleser möglicherweise noch einmal 15 oder 20%. Somit kann man im Rahmen des E-Mail-Marketings die Zahl der potentiellen Leser durch eine mehrstufige E-Mail-Marketing Kampagne entscheidend erhöhen.
Ein Versand mehrerer E-Mails im Rahmen einer einzelnen E-Mail-Marketing Kampagne lohnt sich erfahrungsgemäß immer, da so das volle Potential der Adressdaten in einem Schritt-für-Schritt-Prozeß ausgeschöpft werden kann. Eine grundlegende Voraussetzung ist die Möglichkeit, das Öffnen/Lesen der E-Mails abfragen zu können.

Die andere Spielart…

…ist der mehrstufige Aufbau des E-Mail-Marketings wenn ein Event, etwa ein Launch eines neuen Services. Hierbei dienen die ersten E-Mails dem Aufbau des Spannungsbogens, der sich dann letzten Endes in der entscheidenden E-Mail entlädt.
Auch hier sind wieder die großen Vorteile des E-Mail-Marketings zu nennen, nämlich geringe Kosten, hohe Effizienz und unmittelbare Messbarkeit des Erfolgs.

Kein anderes Marketinginstrument kommt hier auch nur annähernd an das E-Mail-Marketing heran.


Was macht eigentlich…?

Wer schon mal beim Arzt – wo sonst? – eine Illustrierte gelesen hat, kam vielleicht auch schon einmal bis zu letzten Seite. In diesen Illustrierten kommt meistens zum Schluß eine Seite, auf der über einen alternden Star berichtet wird. Nun, es dreht sich hier und heute nicht um einen alternden Star, sondern um ein absolut nützliches Werkzeug:

Der Autoresponder!

Der Autoresponder ist wahrscheinlich das wichtigste Tool, um Email Marketing professionell zu betreiben. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie haben eine Squeeze Page, also eine Seite zum Einsammeln von Emailadressen, für Ihr Geschäft erstellt und bewerben diese Seite jetzt. Ein Interessent besucht nun Ihre Seite und möchte die darin angebotenen Informationen gerne nutzen. Dafür ist er bereit, Ihnen seine Emailadresse zu hinterlassen, damit Sie die Informationen an ihn schicken können. Der User, der gerade eben online ist, muß Ihnen aber im sogenannten Double Opt-In Verfahren diese Eintragung in Ihre Liste extra noch einmal bestätigen. Das ist deswegen notwendig, damit Sie als Unternehmer abgesichert sind, wenn Sie diesen User später anschreiben. Bitte warten Sie damit nicht zu lange, denn auch das kann unangenehme Folgen haben.

Sie aber sind von der schnellen Sorte und nehmen Ihr Glück gleich in die Hand: Sie bestücken eine professionelle Email Marketing Software, bspw. Klick-Tipp mit bereits vorgeschriebenen Emails. Dadurch bekommt Ihr neuer Leser zunächst einmal eine Registrierungsbestätigung mit einem Link zur tatsächlichen und doppelten Bestätigung, daß er Ihr neuer Leser sein will und Sie ihm Emails schicken dürfen. Dann bekommt Ihr neuer Leser nach dieser doppelten Bestätigung automatisch sein Geschenk. Das kann ein Gratiszugang zu einer Produktseite, eine kostenlose Videoserie oder ein Report sein.

In der Folgezeit sendet Ihre Email Marketing Software zu den eingestellten Terminen automatisch die weiteren Emails ab. Das können weitere Informationen sein, ein Kurs, den Sie häppchenweise anbieten, oder Sie weisen auf besondere Angebote hin. Wichtig ist: die von Ihnen bereitgestellten Informationen sollten immer gültig sein. Wenn Sie in einer automatischen Email auf eine Webseite verweisen, die nicht von Ihnen betrieben wird, sollten Sie immer auf dem aktuellen Stand sein und eine Veränderung dort sofort in Ihren voreingestellten Emails berücksichtigen.

Der Autoresponder bietet Ihnen also durch voreingestellte, automatisch versandte Emails die Möglichkeit, mit Ihren Kunden und Interessenten in Echtzeit zu kommunizieren. sie müssen nicht 24 Stunden am Tag an Ihrem Rechner sitzen und darauf warten, daß sich ein Interessent in Ihre Liste einträgt. Einmal aufgesetzt arbeitet das System vollautomatisch. Sie müssen lediglich die Pflege des Datenbestands und der eingestellten Emailnachrichten übernehmen – für alles andere haben Sie jetzt einen treuen Mitarbeiter: den Autoresponder!

Übrigens: Die Einführung des Autoresponders hat erst dazu geführt, daß Unternehmer im Internet Marketing auf einfache und schnelle Weise eine zeit- und ortsunabhängige Einnahmequelle realisieren konnten. Da können Sie dann ruhig beim Arzt sitzen und auch eine etwas längere Wartezeit mit interessanten Illustrierten nutzen. Schauen Sie doch mal, was Email Marketing für Sie tun kann!


Whitelisting – ein magisches Schwert?

Wieder einmal ein englischer Ausdruck, dem man gerade im Internet Marketing, ganz speziell auch im Email Marketing immer wieder begegnet. Gibt´s dafür kein deutsches Wort?

Klar gibt es auch dafür einen deutschen Begriff. Hierzulande nennt man das Whitelisting auch – vielleicht etwas umständlicher – Eintragen in eine „Weiße Liste“. Die „Weiße Liste“ gibt es in vielen Fachbereichen, unter anderem auch im Gesundheitswesen wird dieser Ausdruck gebraucht. Dort nutzt man ihn, um Patienten Diagnosen verständlich zu erklären und bei der Suche nach geeigneten Praxen und Krankenhäusern behilflich zu sein.

Weiter verbreitet als die „Weiße Liste“ sind in nahezu jedem Bereich die „Schwarzen Listen“, auf Englisch „Blacklists“. Die Blacklist ist DAS gefürchtetste Instrument – ob nun im Online- oder Offline Marketing. Bereits im Alten Rom wurde vom Diktator Sulla eine Schwarze Liste eingesetzt. Auf ihr waren die unliebsamen Gegner und zu ermordenden Personen verzeichnet. Ganz so schlimm ist es heute wohl nur noch selten – in Krimis oder Geheimkreisen. Für das Online Marketing ist die Blacklist, die Schwarze Liste, ein Verzeichnis, das die negativ aufgefallenen Marketer, Webseiten oder Emailversender aufführt. Es gibt keine einheitliche Negativliste, sondern jeder Provider führt diese Liste zum Schutz seiner Kunden selbst. Die Ausnahme ist hier die sogenannte Robinsonliste, in der sich Verbraucher, die keine Werbung wünschen, eintragen lassen können. Die Robinsonliste wird in der Regel von Unternehmen genutzt, die keine eigenen Emailverteiler haben, da dort in der Regel das doppelte Bestätigen zum Erhalt von Newslettern und Werbung genutzt wird.

Die „Weiße Liste“ ist also eine Liste mit grundsätzlich positiven Merkmalen. Läßt sich das so auch in das Email Marketing übertragen? Hier kommt ein ganz klares „JA“!

Eine Whitelist im Email Marketing bedeutet, daß der Versender mit dem Empfänger in einem zugelassenen Rahmen kommuniziert. Dadurch soll die Überfüllung von Posteingängen mit Spam verhindert werden. Wer auf der Whitelist geführt wird, wird vom Empfänger autorisiert, im normalen Posteingang zu landen. Viele Anbieter professioneller Lösungen im Email Marketing bieten standardmäßig ein Tool zum Whitelisting an. Bei den meisten kostenlosen Lösungen ist dies leider nicht der Fall. Das gilt auch für günstige Skripte, mit denen man den Versand von der eigenen Domain steuern kann.

Weitergehend ist auch ein Whitelisting bei den Internet Service Providern gängige Praxis. AOL, Yahoo, Google und Co. haben spezielle Parameter, nach denen sie die Versanddomains in Positiv und Negativlisten eintragen. Hier ist es wichtig, seine Domain immer auf der Whitelist zu halten. Professionelle Email Marketing Lösungen sind ein Garant dafür, daß Ihre Email ankommen – sofern Sie selbst keine spamverdächtigen Email Marketing Kampagnen starten.

Das Whitelisting ist also kein magisches Schwert im klassischen Sinne – wohl aber eines im Sinn eines erfolgreichen Internet Marketings. Achten Sie daher bei den Lösungen, denen Sie vertrauen möchten, daß ein professionelles Whitelisting inklusive ist.


Das Wichtigste für eine weiche Landung!

Im Internet Marketing – wie auch im Offline Business – geht nichts. Also ohne Kunden geht nichts. Sie können eine wunderschön designte Webseite Ihr Eigen nennen, die besten Autoresponder einsetzen, wunderbar gestaltete Emailvorlagen haben. Was nützt all das, wenn keiner Ihre Webseite besucht? Nichts!

Genauso verhält es sich mit Kunden. Das ausgeklügelte System, wie Sie Ihre Besucher schrittweise darauf vorbereiten, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen, bringt Ihnen nichts, wenn Sie Ihre Besucher nicht dazu bringen, Ihnen ihre Emailadresse zur weiteren Benutzung zu überlassen.

Zur weiteren Benutzung“ – auch das ist ein ganz wichtiger Punkt. Denn nur weil Sie die Emailadresse eines Besuchers Ihrer Webseite oder Ihres Online Shops haben, heißt das noch lange nicht, daß Sie diese auch verwenden dürfen! Rechtlich einwandfrei sind Emailadressen dann einzusetzen, wenn Sie mit dem sogenannten „Double Opt-In“-Verfahren gewonnen wurden. Aber auch da gibt es noch Fallstricke, beispielsweise, wenn Sie zu lange mit der Kontaktaufnahme warten.

Aber als Profi im Geschäftsleben wissen Sie, daß eine Emailadresse genauso wie eine klassische Kundenanfrage im „normalen Leben“ möglichst umgehend bearbeitet werden muß, da der Kontakt noch „warm“ ist. Ihr potentieller Kunde hat ja gerade Interesse bekundet. Er hat Ihnen ausdrücklich mitgeteilt, daß er Informationen von Ihnen haben möchte. Deswegen werden Sie auch – ohne Zögern – seiner Bitte nachkommen. Schließlich lebt jeder Unternehmer vom Verkauf!

Wie bekommt man seinen Kunden eigentlich dazu, sich in die Adreßliste einzutragen? Hierbei helfen sogenannte Landingpages. Eine Landingpage ist das erste, was ein Besucher sieht, wenn er eine Webpräsenz das erste Mal besucht. Von hier kann der Interessent weiterverteilt werden. Das ist besonders dann interessant, wenn man in einer Nische noch kleinere Unternischen besetzt. Soll die Landingpage hauptsächlich dazu dienen, eine Emailadresse einzusammeln, bezeichnet man sie als Squeeze Page. Eine Squeeze Page ist danach ausgerichtet, dem Besucher eine einzige Handlung abzuverlangen: Trag Deine Emailadresse in das Formular ein!

Demzufolge sollte die Squeeze Page auch recht übersichtlich gestaltet sein. Der Trend geht eindeutig dahin, auf dieser Seite ein Video zu präsentieren, daß die Eintragung an sich schmackhaft machen soll. Darin kann eine wichtige Information zum Angebot der Webseite enthalten sein, oder auch die Ankündigung, ein Geschenk oder Gratisangebot zu bekommen, wenn man sich einträgt. Dabei ist es wichtig, daß dem Kunden möglichst wenige Auswahlmöglichkeiten angeboten werden. Auf eine aufwendige Navigationsleiste, endlos viele – meist noch blinkende – Werbebanner oder andere technisch mögliche Raffinessen sollte weitestgehend verzichtet werden.

Denn auch hier zählt: Wichtig ist die Konversion! Das bedeutet, die Seite ist auschließlich dazu da, daß der Interessent sich einträgt. Und das kann man deutlich messen. Alles, was der Eintragung (in diesem Fall die gewünschte Konversion) entgegensteht oder diese verkompliziert, sollte vermieden werden. Der weitere Vertrauensaufbau erfolgt dann mit den eingestellten Emailtexten, die der Kunde automatisch erhält.

Machen Sie dem Besucher Ihrer Webseite die Eintragung in Ihre Emailliste so einfach wie es nur irgend geht! Dazu kann es auch wichtig sein, auszuprobieren, was bei Ihren Interessenten am besten ankommt. Pauschal kann man dazu ohnehin nichts sagen. Scheuen Sie sich also nicht davor, auch einmal mit unkonventionellen Methoden zu versuchen, Ihre Besucher zum Eintragen in Ihren Verteiler zu bewegen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg – egal in welcher Nische Sie aktiv sind!


Ja, was schreibe ich denn bloß?

Sind Sie Betreiber einer Webseite, eines Blogs oder eines Unternehmens, daß die Inhalte des Internets mit Inhalten des normalen Lebens miteinander verknüpft? Dann nutzen Sie sicher auch Email Marketing, um mit Ihren Kunden, Lesern oder Interessenten in Verbindung zu bleiben. Wie sonst könnte sich die Kommunikation zwischen Unternehmer und (potentiellen) Kunden einfacher gestalten als durch Implementierung einer professionellen Email Marketing Lösung? Lange vorbei sind die Zeiten, in denen man sich als Unternehmer mit langwierigen Vorbereitungen wie Adreßaufbereitung (oder teurem Kauf), Konfektionieren, Eintüten, Frankieren und und und beschäftigen mußte. Wertvolles Kapital in Form von Investitionen und Personal war so oft tagelang gebunden. Gerade in kleinen Familienbetrieben ein heute undenkbarer Zustand!

Oft kam man „damals“ aber mit kleinen Tricks der Konkurrenz zuvor: Das Bekleben der Briefe mit „echten“ Briefmarken statt des maschinellen Frankierens sicherte eine hohe „Öffnungsrate“. Oder für Hardcore Masochisten: handgeschriebene Adressen auf den Umschlägen. Auch damit konnte man sich sicher sein, das Interesse des potentiellen Lesers zu wecken. Leider ist es damit in der schönen neuen und digitalen Welt vorbei. Heute klebt natürlich an keiner Email eine elektronische Briefmarke – von einer echten oder Sondermarke ganz zu schweigen! Es bieten sich heute daher nicht mehr die Vorteile des klassischen Mailings. Dafür gibt es heutzutage ganz andere Vorzüge: Alleine die Kosten, die für ein mittelmäßig großes Mailing anfielen, konnten vierstellig und schlimmer werden! Das gehört zum Glück der Vergangenheit an!

Wie aber nutze ich die Gegebenheiten des modernen Mailings – des Email Marketing? Hierzu bieten sich eine ganze Reihe, um nicht zu sagen eine Fülle, von Möglichkeiten an! An dieser Stelle möchte ich auf ein altes Thema, eigentlich das Urthema des Email Marketing eingehen: Content!
Bevor Sie jetzt sagen, daß das ein alter Hut sei, erlauben Sie mir, Ihnen zu erklären, was ich meine:
Ihre Leser tragen sich aus ganz bestimmten Gründen in Ihre Liste ein. Das können ein Gratis Report, eine Videoserie oder bestimmte Informationen oder Sonderangebote sein, die Sie anbieten können. Meistens ist es auch so, daß nur Sie eben diesen Mehrwert anbieten. So weit so gut. Was aber erwartet jetzt Ihr Leser, wenn er sich in Ihre Liste einträgt außer einem Geschenk noch? Content – Inhalt, Informationen, Ideen, Anregungen, Lösungen, Hilfe, noch mehr Geschenke, Angebote und und und. Kurz – Ihre Leser erwarten, daß Sie sich um sie kümmern.

Wie würden Sie reagieren, wenn Sie sich für den Newsletter einer Kontaktlinsenfirma eintragen, und ständig Infos über neue Kochrezepte in Ihrem Postfach liegen hätten? Wahrscheinlich würden Sie sich fragen: „Geht´s noch?“ Und damit hätten Sie absolut recht! Und genauso würden Ihre Leser reagieren, wenn Sie lauter themenfremde Informationen versenden. Sicher kann und darf man auch einmal eine Email versenden, die nicht direkt relevant ist. Für Kontaktlinsen bietet sich da möglicherweise ein Sonnenbrillenangebot an. Das gehört nicht direkt zum Thema, ist aber dennoch nah verwandt.

Wenn Sie nichts zu sagen haben, lassen Sie das nicht an Ihren Lesern aus!

Sie stehen ideenmäßig auf dem Schlauch. Ok, kann passieren. Das Beste in einer solchen Situation, wenn einem partout nichts einfallen mag, ist, den Newsletter pausieren zu lassen. Ganz schlicht und einfach. Lieber nicht mit unnötigen Infos nerven. Wenn Sie wieder „besser drauf“ sind, können Sie eine neue Chance wahrnehmen. Notieren Sie sich Ideen, sobald Sie sie haben. Das erleichtert Ihnen die Arbeit, wenn mal keine Ideen greifbar scheinen. Und dann recherchieren Sie zu diesen Themen! Wenn es sich nicht direkt um Ihr absolutes Fachgebiet handelt, müssen Sie die Informationen durch Recherchieren so weit vertiefen, daß es sich lohnt, Ihren Artikel oder Ihre Email zu lesen.
Denn hier wie überall im Web zählt letzten Endes nur der Mehrwert, den Sie anbieten!


Du sollst nicht immer nur nehmen!

Denk auch mal ans Geben! So (oder so ähnlich) wurden wir bestimmt alle einmal von Oma, Opa, Mutter oder Vater zurechtgewiesen, wenn es mal wieder um das größte Kuchenstück, die erste Wurst am Tisch oder auch um das Mitbringen von kleinen Schokoladeeiern mit überraschendem Inhalt ging. Jahrelang haben unsere Eltern und Verwandte es doch nur gut mit uns gemeint und versucht, uns zu anständigen Menschen zu erziehen. Geben ist seliger als Nehmen.
Letzten Endes hat das alles doch nichts gebracht und mit Quengeln und anderen kindereigenen Durchsetzungsmethoden kommt man schließlich doch zum Ziel. Schließlich hat man als Kind den Vorteil, daß einen die Erwachsenen durchfüttern und lieben müssen. Die können einen ja nicht einfach so vor die Tür setzen oder im Waisenhaus abgeben – auch wenn das vielleicht das eine oder andere Mal in Erwägung gezogen wurde.

Kriege ich jetzt die Adresse, oder was?

Wie läßt sich das aber mit Email Marketing in Verbindung bringen? Ganz klar: Auch hier gilt zunächst einmal, Geben ist seliger als Nehmen. Nur sind hier die Rollen irgendwie vertauscht worden. Der Internet Marketing Unternehmer, der die Emailadresse von qualifizierten Besuchern einsammeln möchte, stellt auf einmal fest, daß das gar nicht alle Besucher seiner Webseite ihre Daten eintragen.

Hm, so war das nicht geplant!

Da hört der Spaß jetzt aber auf, könnte man meinen. Jedoch sitzt der Unternehmer nun auf einer anderen nicht mehr so sicheren Position wie ehedem als Kind. Denn für einen Besucher ist der Absprung von einer Seite nur einen Fingerwackler auf der Maus – einen Klick – entfernt. Wie soll man da an die wichtige Emailadresse kommen? Auch hier gilt dann wieder der alte und mittlerweile wohlbekannte Satz: Geben ist seliger als Nehmen.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.

So heißt es ja im Allgemeinen. Und das läßt sich gut auf das Internet Marketing und das Email Marketing im Speziellen übertragen. Wer mit einem kleinen aber hochwertigem Geschenk den Besucher umschmeichelt, erhöht seine Chance, daß dieser sich in die Newsletter Liste des Unternehmens einträgt.

Auf die Größe kommt es doch an!

Zumindest bei einem Geschenk für jemanden, dessen Einverständnis man bekommen möchte, daß man ihm Emails und Newsletter senden darf. Es ist nicht nur so, daß auf dem Internet Marktplatz aller Orten Geschenke feilgeboten werden. Es ist auch so, daß der interessierte, also der qualifizierte Besucher genau weiß, was er will und was es sonst noch so gibt. Wer also die Gunst des Kunden für sich gewinnen will, muß einen echten Mehrwert beiten. Auch hier gilt: Content ist King! Je hochwertiger das Geschenk ist, daß der Besucher „nur“ für die Eintragung in einen Newsletter Liste bekommt, umso eher wird er auch bereit sein, eine angebotene Dienstleistung oder ein Produkt zu erwerben. Das ist schlicht und ergreifend darauf zurückzuführen, daß der Kunde sich sagt: „Wenn ich das Alles schon geschenkt bekomme, wie gut muß dann erst das kostenpflichtige Produkt sein?“

Ein kostenfreies Tool, eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrem Portfolio oder eine hochwertige Einleitung zu der Dienstleistung, die Sie dem Kunden später anbieten, sind da bares Geld wert. Das richtige Geschenk sollte also sorgfältig gewählt sein und natürlich auch zu der Klientel, die Ihre Webseite anspricht, passen.


Bitte klick mich!

Die erste Hürde ist geschafft. Ihr Empfänger hat die von Ihnen gesendete E-Mail erhalten und geöffnet.
Da Sie sich mit E-Mail Marketing beschäftigen ist das zwar ganz schön, aber damit sind wir noch lange nicht am Ziel! Schließlich haben Sie für Ihre Leser ein interessantes Angebot erarbeitet, daß man unbedingt gesehen haben muß. Ihr Leser soll also auch auf den in der E-Mail enthaltenen Link klicken. Wie viele Leser das machen und wie das im Verhältnis zu den insgesamt verschickten E-Mails aussieht, sagt uns die Klickrate. Doch wie aussagefähig ist diese Kennzahl?

Dafür müssen wir einen Blick hinter die Kulissen der Statistik werfen. Zunächst einmal braucht man für ein erfolgreiches E-Mail Marketing natürlich Leser. Durch ein sogenanntes Double-Opt-In Verfahren gewonnene Adressen sind als rechtssicher anzusehen. Dahinter steckt eine doppelte Bestätigung des Lesers. Eine – meist automatisch generierte – E-Mail wird an den neuen potentiellen Empfänger des Newsletters geschickt, nachdem dieser sich in Ihre Liste eingetragen hat. Der neue Leser bestätigt dann durch einen Klick auf einen Link in dieser E-Mail, daß er in den Verteilerkreis, also „die Liste“ aufgenommen werden will.
Anhand der Anzahl der Leser kann man natürlich noch nichts Aussagekräftiges über den Erfolg einer E-Mail Marketing Kampagne sagen. Dafür gibt es Kennzahlen, unter anderen die Klickrate.

Die Klickrate im Blick!

Wenn die gleiche E-Mail an 1.000 Empfänger verschickt wurde, und diese insgesamt 150-mal geöffnet wurde, gibt das eine Öffnungsrate von 15%. Zunächst einmal. Denn: was sagt diese Klickrate genau aus? Doch nur, daß auf einen Link in Ihrer versendeten E-Mail 150-mal geklickt wurde, aber nicht wer wie oft diese Links geklickt hat und wer die E-Mail gar nicht mehr bekommen hat. Denn genau wie man im realen Leben umziehen kann, kann man auch seine E-Mail Adresse jederzeit ändern oder nicht mehr abrufen. Um zu erkennen, ob ein Empfänger seine E-Mails nicht mehr abruft, oder das Postfach vielleicht nicht mehr existiert, gibt es Software, die diese sogenannten Bounces erkennt und Ihnen das Aussortieren der fehlerhaften E-Mail Adressen erleichtert.
Wichtig ist einzig und allein: Die Netto-Klickrate. Das bedeutet, es wird gemessen, wie viele Leser haben die E-Mail tatsächlich erhalten, und wie viele davon haben dann einen Link – den wichtigen Verkaufslink – tatsächlich angeklickt. In unserem obigen Beispiel kann es so sein, daß die E-Mail nur von 980 Lesern erhalten wurde. Der Link wurde trotzdem 150-mal geklickt, aber nur von 115 verschiedenen Lesern. Das ergibt eine Netto-Klickrate von rund 11,7%.

22% Unterschied!

Was auf den ersten Blick mit 15% Klickrate noch gut aussah, ist jetzt deutlich verbesserungswürdig geworden. Je besser Sie Ihre Leser kennen, umso besser können Sie Ihre Angebote an deren Bedürfnissen ausrichten. Funktionieren alle gesetzten Links Ihrer E-Mail Marketing Kampagne? Sind es vielleicht zu viele Links? Wenn Ihr Angebot aussieht wie ein virtueller Bauchladen, wird es für Ihre Leser unattraktiver.

Alles ist relativ!

Interessant ist auch die relative Klickrate. Diese Kennzahl berechnet sich aus der Anzahl der netto geöffneten E-Mails zu den dann netto erfolgten Klicks auf Ihre Links. Mit diesem Wert messen Sie effektiv die Zufriedenheit Ihrer Leser mit Ihrem Angebot. Berechnet wird diese Größe, indem man die Klickrate durch die Öffnungsrate teilt: Eine Öffnungsrate von 40% und eine Netto-Klickrate von 15% ergibt so eine relative Klickrate von 37,5%

Test the Best!

Testen Sie unterschiedliche E-Mails, und berechnen Sie die relative Klickrate. Damit steigern Sie Ihren Erfolg und die Zufriedenheit Ihre Leserschaft!